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Auf die Bemudas reisen – das klingt nach Urlaub. Nicht so für 17 Masters-Ballhockeyspieler. Die österreichische Ballhockey-Nationalmannschaft nimmt vom 25.bis 30. September ab der IBSHF Masters Ballhockey-Weltmeisterschaft (Ü40) auf den Bermudas teil und messen sich dort mit der Elite des Ballhockeysports. Mit Erich Mokre (Villach) ist auch ein Villacher mit von der Partie. Das österreichische Nationalteam trifft in Gruppe 1 auf Canada Halton Leafs, Old Glory USA, Old Boys Slovenia, Griechenland und Portugal und besteht zum Großteil aus Kärntner Spielern. Der Grund ist einfach: Ballhockey spielt sich hauptsächlich in Kärnten ab.
„Kämpfen bis zum Umfallen“
Angeführt wird die österreichische Nationalmannschaft von Trainer Gernot Jud. Er selbst bringt viel Erfahrung für die Mission „Bermudas“ mit – als Spieler und Trainer. Wir wollen auf internationalem Parkett überzeugen und den Sprung ins Viertelfinale schaffen“, legt er die Marschrichtung vor. Die Aufgabe wird nicht einfach, zumal Team Austria im Vergleich zu anderen Nationen eine geringere Kaderdichte aufweist. „Wir werden von der ersten Minute an kämpfen bis zum Umfallen. Der Wille alles zu geben ist bei uns ungebrochen“, bestätigt Teamkapitän Stefan Lekas, für den es die letzte Weltmeisterschaft sein wird: „Die WM auf den Bermudas wird für mich persönlich ein Highlight, ein schöner Abschluss einer Karriere auf internationalem Niveau.“ Das Nationalteam bereitete sich fünf Monate intensiv auf die bevorstehende Herausforderung vor.
Erfahrene Cracks
Team Austria nimmt seit 2010 an Masters Weltmeisterschaften teil. Diese finden alle zwei Jahre statt. Bei der letzten WM in Banff (Kanada) schaffte Österreich den Klassenerhalt. Weltmeister wurde Kanada. Davor nahm Österreich an Weltmeisterschaften in Bratislava, Pilsen und Tampa/Florida teil.
Spieler, die von Beginn an dabei waren sind Peter Hochkönig, Marco Brandstätter, Martin Gaugg, Harald Kriener, Stefan Lekas und Chris Reiter. Lekas und Reiter sind
Rekordinternationale, haben vor ihrer Karriere bei den Ü40 bereits zehn Jahre im Nationalteam der allgemeinen Altersklasse gespielt.
Team Austria – Der Kader
Tor:
Claudio Mette (Poggersdorf)
Verteidigung:
Gerald Podlesnik (Völkermarkt), Michael Krall (Magdalensberg), Harald Kriener
(Krumpendorf), Robert Neugebauer (Wien), Vittorio Weinzierl (Rosenheim)
Sturm:
Egydius Bernhard (Krumpendorf), Marco Brandstätter (Feldkirchen), Walter Gappitz
(Klagenfurt), Martin Gaugg (Wien), Peter Hochkönig (Klagenfurt), Helmut Tautscher
(Klagenfurt), Stefan Lekas (Krumpendorf), Erich Mokre (Villach), Chris Reiter
(Klagenfurt), Josef Sulzbacher (Poggersdorf), Bernd Germ (Maria Rain)
Trainer:
Gernod Jud (Klagenfurt)
Physiotherapeut:
Mario Filipitsch (Klagenfurt)
ISBHF Masters Ballhockey Weltmeisterschaft: 25. – 30. September 2018, Bemudas
Spielplan der Österreicher im Grunddurchgang:
25. September 2018: Team Austria – Old Glory USA
26. September 2018: Team Austria – Canada Halton Leafs
27. September 2018: Team Austria – Portugal
38. September 2018: Old Boys Slovenia – Team Austria

(Aussendung des österreichischen Masters Ballhockey-Nationalteams, Foto:KK)

Kletter Lead Kärntencup Villach

 

Roman Neuwirth, vom Kletterverein ÖAV Wolfsberg konnte den Kletter Lead Kärntencup in Villach für sich entscheiden. Beim Lead Kärntencup in Villach konnte ich vor Maximilian Fieger 3. und Fian Julian 2. in der Kategorie Herren den Sieg erreingen. Desweiteren erfreut sich mein Teamkolege Maximilian Lenz am Sieg in der Kategorie U16.

(Ausssendung Kärnten Sport, Foto: Roman Neuwirth)

 

Auch das zweite Spiel an diesem Auftaktwochenende musste in der Verlängerung entschieden werden und auch dieses Mal hatte der EC Panaceo VSV das bessere Ende für sich. Brandon Alderson war der Matchwinner.

Drittel 1:

Die Gäste aus Kroatien begannen das Spiel überfallsartig. Bereits in der ersten Minute kamen die Bären auf zwei Torschüsse. Lange konnte der VSV diesen Druck nicht standhalten, bereits in der zweiten Minute musste Dan Bakala hinter sich greifen. Nach einem Abspielfehler in der Defensive nutzte Puskarich die Gelegenheit und versenkte die Scheibe flach im langen Eck. Villach konnte sich nach dem Schock nicht wirklich erholen. In der dritten Minute musste Niki Petrik in die Kühlbox und nur vier Sekunden später folgte ihm Matt Pelech. Die Adler spielten aber ein sehr gutes Penalty-Killing und Zagreb konnte keine wirklich gefährliche Chance kreieren. Trotzdem waren die Gäste auch danach die aktivere Mannschaft mit stets gefährlichen Aktionen in der Offensive. Erst in der zehnten Minute feuerte Jamie Fraser den ersten Torschuss ab. Danach konnten sich die Villacher auch erstmals im Powerplay versuchen. Die Überzahl war gefällig mit Tormöglichkeiten für Alderson, Wolf und Pollastrone, die größte Chance fand aber Blaine Down vor. In der 17. Minute fuhr er alleine auf Corbeil zu, schoss aber über das Tor. 18:30 waren gespielt als der VSV erstmals jubeln durfte. Fraser tankte sich mustergültig durch, spielte die Scheibe perfekt auf Pollastrone ab und unsere Nummer 36 glich das Spiel aus. Mit diesem 1:1 Remis ging es in die erste Drittelpause.

Drittel 2:

Der Mittelabschnitt begann gleich mit einer Strafe für Sharp. Villach spielte abermals ein gutes Penalty-Killing und Dan Bakala war mit einem tollen Pad-Save zur Stelle. In der fünften Minute hatte Sharp dann eine gute Chance. Matt Pelech tankte sich über rechts ideal durch und legte den Puck in die Mitte, Corbeil konnte aber aus kurzer Distanz entschärfen. Villach war zu Beginn des Drittels im Aufwind, nach einem Super-Pass von Lanzinger scheiterte Jerry Pollastrone abermals am starken Keeper der Kroaten. Zagreb war zu dieser Zeit meist mit Schüssen aus der Distanz gefährlich. Bakala wirkte aber äußerst solide. Danach entwickelte sich ein sehr offenes Spiel, die ganz großen Chancen fehlten allerdings. Glück hatten die Kroaten dann in Minute 31, als ein Weitschuss von Fraser nur an die Querlatte ging. Gegen Ende des Mittelabschnittes hatten die Villacher wieder mehr Spielanteile und auch mehr Chancen. Die Konsequenz daraus war eine Strafe gegen Zanoski drei Minuten vor der Drittelpause. Die Adler konnten diese Gelegenheit zwar nicht nutzen, durften aber kurz vor Ende trotzdem nochmals jubeln. Nach einer Drangperiode drückte Bernd Wolf von der blauen Linie ab, den Rebound verwertete abermals Jerry Pollastrone. Neun Sekunden vor Drittelende gingen die Villacher somit erstmals in Führung.

Drittel 3:

Auch das Schlussdrittel begann gleich mit einem Powerplay für Zagreb. Fraser musste wegen Spielverzögerung in die Kühlbox. In diesem Unterzahlspiel konnte sich Dan Bakala mehrmals auszeichnen und hielt die Führung für den VSV fest. In den darauffolgenden Minuten geschah wenig, beide Mannschaften agierten vorsichtiger. Mit Fortdauer des letzten Abschnittes schadete sich der VSV aber immer wieder selbst mit unnötigen Strafen. In einem dieser Powerplays gelang den Kroaten schlussendlich der Ausgleich. Ein Schuss von der blauen Linie wird unhaltbar abgefälscht und geht Bakala durch die Beine. Trotz einiger weiteren Strafen blieb es schließlich beim 2.2 nach regulärer Spielzeit und der VSV musste abermals in die Overtime.

Overtime:

In der Verlängerung hatten die Villacher dann die große Chance auf den Sieg, denn Sauve musste für zwei Minuten raus. Der VSV konnte sich zwar durchgehend festsetzen, wirklich gefährlich wurde es aber vor Corbeil nicht. In der 64. Minute kam es dann zu einer kuriosen Situation. Alderson fuhr einen Konter und verwertete seinen eigenen Rebound, die Mannschaft und die Fans jubelten, alles war bereit zum Shake-Hands. Die Kroaten wollten aber, dass sich die Schiedsrichter diese Szene nochmals ansehen. Sie reklamierten ein Foul vor dem Konter. Nach dem Videobeweis entschieden die Referees dann aber doch auf Tor und somit gewann der EC Panaceo VSV auch das zweite Spiel an dem Auftaktwochenende in der Overtime.

EC Panaceo VSV 3:2 n.V KHL Medvescak Zagreb

(Aussendung EC VSV, Foto: EC VSV)

 

Bittere Nachrichten aus Deutschland. VSV-Ikone Hebert Hohenberger, der seit zwei Jahren in der deutschen Oberliga als Coach tätig ist, musste sein Engagement abbrechen. Der 49-jährige Villacher und Präsident des Kärntner Eishockeyverbandes, der vier österreichische Meistertitel, einen EBEL- und einen DEL-Titel als Spieler holte, erkrankte schwer und muss sich einer umfangreichen Behandlung unterziehen.Über den geauen Zustand des ehemaigen Villacher Hockeystars und Verbandspräsidenten ist derzeit nichts bekannt. Wir wünschen dem "Herby" alles Gute und das er bald wieder auf fie Beine kommt...

(Foto: Archiv)

 

 


Der Countdown zu den nationalen Special Olympics Winterspielen 2020 mit internationaler Beteiligung läuft. In 500 Tagen wird eine der größten nationalen Sportveranstaltungen von Special Olympics Österreich in Villach (22. – 28. Jänner 2020) über die Bühne gehen. Aus Kärntner Sicht sind die Winterspiele, die vom Verein Special Olympics – Herzschlag Kärnten
organisiert und durchgeführt werden, eines der Sporthighlights im Jahr 2020.
Der Verein Special Olympics – Herzschlag Kärnten befindet sich bereits in einer intensiven Vorbereitungsphase auf die Winterspiele 2020.
Die Zahlen bei diesem Großereignis sprechen eine eigene Sprache:
• 1.000 Sportler
• 500 Trainer
• 10 Sportarten
• 650 Volunteers
• 6.000 Nächtigungen
Sportarten bei den Winterspielen 2020
• Eisschnelllauf
• Eiskunstlauf
• Floorball
• Langlaufen
• Schneeschuhlauf
• Ski Alpin
• Snowboard
• Stocksport
• Tanzsport
• MATP (Motor Activity Training Program)
Alle Informationen zu den Winterspielen 2020 und dem Verein Special Olympics – Herzschlag Kärnten findet Sie auf der Homepage: www.herzschlag-kaernten.at

(Aussendung Herzschlag Kärnten, Foto: GEPA)

 

LH Kaiser: "Bei uns ist Nationalteam immer herzlich willkommen. Wir haben mit Klagenfurt und Wörtherseestadion gezeigt, dass wir echte Fußballfeste feiern können" - Gratulation an Team von Franco Foda

 

Nach dem gestrigen 2:0-Sieg des österreichischen Fußball-Nationalteams gegen WM-Viertelfinalist Schweden in der halbleeren Wiener Generali-Arena und den vorangegangenen Streitereien zwischen Austria, Rapid und ÖFB bietet Kärntens Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser gemeinsam mit Klagenfurts Sportstadtrat Jürgen Pfeiler dem ÖFB das Wörtherseestadion als Alternative für zukünftige Spiele der Nationalmannschaft an.

"Unsere Nationalmannschaft hat sich die volle Unterstützung aller Fußballfans und des ÖFB verdient. Dass radikale "Fan"-Gruppen von Austria und Rapid ihre Rivalität auf dem Rücken von Franco Foda, David Alaba, Marco Arnautovic und Co. austragen, gegenseitige Stadion-Blockaden aussprechen und damit für leere Tribünen sorgen, das hat unser Team nicht verdient, ist ein Armutszeugnis und hat mit Fußball-Enthusiasmus nichts mehr zu tun", macht Kaiser deutlich.

Gemeinsam mit Pfeiler erinnert er daran, dass das Klagenfurter Wörtherseestadion in der Vergangenheit mit Fans, die den Fußball in den Mittelpunkt gestellt haben, bewiesen hat, wie man Fußballfeste feiert. "Bei uns ist unsere Nationalmannschaft immer herzlich willkommen. Wir haben mit dem Wörtherseestadion nicht nur nach wie vor das schönste Stadion Österreichs, in Kärnten wird der Fußball und das Nationalteam immer wertgeschätzt und lautstark unterstützt", so Kaiser und Pfeiler.

Als Beispiel auch für das große Engagement, die große Flexibilität und Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern erinnern die beiden an die Bemühungen des Landes und der Stadt Klagenfurt rund um das ausverkaufte Spiel gegen Ex-Weltmeister Deutschland, das aufgrund des starken Regens nur durch gemeinsame Anstrengungen (zu verschiebende Flüge, Land- bzw. Starterlaubnis, Rechte und verschobene ORF-Liveübertragung) noch zu einem unvergesslichen Ereignis wurde.

"Kärnten, Klagenfurt und das Wörtherseestadion stehen bereit", betonen Kaiser und Pfeiler, die abschließend dem Team von Franco Foda, und ganz besonders dem Kärntner Martin Hinteregger zum gestrigen Sieg gratulieren.

(Aussendung LPD, Foto: SPÖ Kärnten)

 

Der SV Fruhmann Wernberg veranstaltet am Samstag den 8.9.2018 mit Beginn um 9:00 ein U8 Vorbereitungsturnier auf der Sportanlage in Föderlach!
Anmeldung unter 0664/5203102
Die Teilnahme so wie die Verpflegung der Kicker und Betreuer ist kostenlos!
Anmeldeschluss Freitag 7.8.1018 um 12:00 Uhr!

(Aussendung des SV Fruhmann Wernberg, Foto: Symbolbild pixabay)

 

Was ist der WSUT? Der Wörthersee Ultra Trail! Bei diesem Trail darfst Du Dich auf Dein Abenteuer 2018 schlechthin freuen. Es handelt sich um den schönsten Trail Österreichs überhaupt und Du darfst dich auf 21 km Walk begleitet von traumhaft schöner Naturkulisse freuen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten diesen Trail zu schaffen.

1.) Gemeinsam mit Freunden. Einfach den Trail aufteilen und das Finish gemeinsam feiern. Beweise, was Freundschaft schafft und teilt den Schmerz. 72 km auf 3 Staffeln aufgeteilt. Startzeit: 06:30 Uhr

OMPRESSPORT ULTRA TRAIL 72km Staffel: 30km/21km/21km

Distanz: 72km / 2600Hm
Start: Trail City Pörtschach 30km / Pyramidenkogel 21km / Klagenfurt Sportunion Wilsonstraße 21km
Ziel: Trail City Pörtschach

2.) Du bist ein Kämpfer, ein Tier, ein Marathon kann Dich schon längst nicht mehr schrecken, im Gegenteil, Du suchst nach mehr Herausforderung. Dann probier doch mal einen Marathon im Gelände.

LA SPORTIVA MARATHON TRAIL

Distanz: 42km / 1500Hm
Start: Pyramidenkogel
Startzeit: 10:00 Uhr
Ziel: Trail City Pörtschach

3.) Für alle, die sich dann denken, ein Marathon im Gelände, das klingt für den Moment noch ausser Reichweite, gibt es auch die Möglichkeit des Halbmarathons, der bei der Sportunion Klagenfurt in der Wilsonstrasse startet. Aber freue Dich nicht auf allzu grosse Schonung, denn dieser Trail führt über den anspruchsvollsten Teil der Strecke!

PANACEO HALBMARATHON TRAIL

Distanz: 21km / 900Hm
Start: Klagenfurt Sportunion Wilsonstraße
Startzeit: 13:00 Uhr
Ziel: Trail City Pörtschach

4.) Last but not least gibt es da dann auch noch die Möglichkeit zu Wandern

TRAILWALK

Distanz: 21km / 900hm
Start: Klagenfurt Sportunion Wilsonstraße
Startzeit: 12:45 Uhr
Ziel: Trail City Pörtschach

Maximal können 650 Teilnehmer an den Start gehen. Wenn Du also mit dabeisein möchtest, dann melde Dich an. Am besten sofort.

Zur Anmeldung geht es hier

Veranstaltungsort: Wörthersee Klagenfurt
Wann: Samstag, 22. September 2018

(Aussendung X-do.at, Veranstalter Mach3)

 

Boxen? Kickboxen oder doch Aerobic? Warum nicht alles zusammen. In den KiBoRobiX-Kursen, die am Donnerstag, 13.09.2018 wieder starten. Bring Geschwindigkeit in Deine Punches und Kicks, trainiere und steigere Dich in der Gruppe. 

Du möchtest etwas für Dich, deinen Body, deine Kraft-Ausdauer, Koordination machen? KiBoRobiX eignet sich dazu bestens und bringt Dir sogar noch mehr. Freue Dich auf ein Workouts voller Energie und Spass und melde Dich am besten noch heute an. Hier gibt es die Nummer von Deinem Coach Christina Brandstätter: 0650/3551812

Es zählt nicht Dein Alter, oder Deine momentane Fitness. KoBoRobiX kann individuell angepasst werden. Was Du mitbringen solltest, ist einfach Neugierde, Interesse und den Willen, etwas für Dich zu tun.

Anmeldeschluss ist der 10.09.2018
Start: Donnerstag, 13.09.2018, 19:15 Uhr
Wo: NMS Landskron, Hauptschulstr. 4, 9523 Villach

(Aussendung x-do.at, Foto: Pixabay)

 

Verteidigungsminister Mario Kunasek mit Gratulanten und den Siegern vom Pionierbataillon 1 aus Villlach.


Bei der diesjährigen Heeresmeisterschaft im militärischen Fünfkampf an der Theresianischen Militärakademie in Wr. Neustadt gewannen Soldaten des Villacher Pionierbataillons 1 Gold und Bronze. Besonders erfreulich ist die Teilnahme von zwei Grundwehrdienern (Rekruten) bei der Siegermannschaft. Der militärische Fünfkampf stellt für die Soldaten zweifellos die Königsklasse im Militärsport dar. Im Rahmen der Siegerehrung durch Verteidigungsminister Mario Kunasek wurden auch die besten Truppenkörper der Jahresgesamtwertung 2017 geehrt. Kärnten holte Gold, Silber und Bronze.

Der Titel „Heeresmeister 2018“ ging an das Pionierbataillon 1 aus Villach mit:
Stabswachtmeister Andreas Wieser, Wachtmeister Patrick Trampitsch, Rekrut Manuel Ambrosch und Rekrut Philipp Kuttin.

Bronze ging an:
Stabswachtmeister Jürgen Vospernik, Oberwachtmeister Michael Knolz, Korporal Christoph Ankerie und Gefreiter Antonio Tomic ebenfalls vom Pionierbataillon 1 aus Villach.

Jahresgesamtwertung
Die Jahresgesamtwertung 2017 ergibt sich aus den Erfolgen der Soldatinnen und Soldaten eines Truppenkörpers bei allen Heeresmeisterschaften im Jahre 2017.

Gesamtsieger bei der Jahreswertung 2017 wurde das Jägerbataillon 26 aus Spittal/Drau, gefolgt von der 7. Jägerbrigade/Stabsbataillon 7 aus der Klagenfurter Windisch-Kaserne. Den dritten Platz erreichte das Pionierbataillon 1 aus Villach.

(Aussendung Millitärkommando Kärnten, Foto:G_Hammler / Bundesheer)

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