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Christian Robin vom LC Villach, regierender Landesmeister im Halbmarathon, setzte sich auch bei den Staatsmeisterschaften über die 21,1 km mit Rang 5 sehr gut in Szene. Foto: LC Villach

 

 

Bei den gestern im Zuge des Graz Marathons ausgetragenen Österreichischen Staatsmeisterschaften im Halbmarathon konnte LC Villach Athlet Christin Robin mit einer sehr guten Leistung überzeugen.

 

Er landete in 01:08:29 Stunden auf Rang 5 in der Meisterschaftswertung, war schnellster Kärntner und gewann sein Altersklasse M35.

 

In ihrer Altersklasse (W50) ebenfalls ganz oben am Podest stand Vereinskollegin Michaela Zwerger, die in 01:26:53 Stunden finishte und in der Damen-Gesamtwertung den 12. Rang eroberte.

 

 

 


 

 

 

Der ASKÖ Fight4Fitness lädt zum Tag der offenen Tür zum kostenlosen Schnuppertraining im Kickboxen in Villach ein. Es gibt mehrere Technik-Stationen bei denen man sich einen Überblick über das Kickbox-Training in Villach machen kann. Durch das gesamte Technik-Training wird der Spaß- und Fitnessfaktor hervorgehoben.

Trainingszeiten:     jeden Dienstag und Donnerstag
         von 18:45 – 21:00 Uhr
Wo:     Neue Mittelschule Auen
     Heidenfeldstraße 24
     9500 Villach
Mitzubringen:    Trainingskleidung, Handtuch 
             es wird barfuß trainiert    
Ab 10 Jahren    Duschmöglichkeit vorhanden
   für Anfänger geeignet!
Warum Kickboxen?

Während einem intensiven Ganzkörpertraining mit hohem Kalorienverbrauch und großen Spaßfaktor kannst du deine Figur in Top-Form bringen. Das regelmäßige Training wirkt sich positiv auf die Beweglichkeit, Motorik, Ausdauer, Konzentration und Koordination aus und stärkt dein Selbstbewusstsein. Du lernst dich zu verteidigen und kannst Anspannungen des Alltags loswerden.

Was ist Kickboxen?

Die Tradition ostasiatischer Kampfkünste (Karate, Kung Fu, Tae Kwon Do etc.) verbinden sich mit den Erkenntnissen der westlichen Sportwissenschaft und der westlichen Kampfsportarten (Boxen, Savate) zu der wohl wirklichkeitsnahsten Form des Kampfsports. Beine (Kicken) und Fäuste (Boxen) werden in einer Vielzahl von Kombinationen und taktischen Manövern in einem fairen, sportlichen Zweikampf eingesetzt, um den Gegner zu treffen ohne getroffen zu werden. Eine hochwertige Schutzausrüstung und ein strenges Reglement schützen die Gesundheit und Sicherheit der Athleten. Gelenkigkeit und Körperbeherrschung werden als Voraussetzung zum Erlernen der Techniken ebenso trainiert wie Kondition, Reaktion und Kombinationsfähigkeit.

(Aussendung Fight4Fitness, Foto: Fight4Fitness)

 

Ladies hergehört! Es ist soweit, Kärnten eröffnet erneut ein Mrs. Sporty Studio: Wenn Du aus Villach oder Villach Umgebung bist, gerne nur mit Frauen trainierst. Es magst, dich untereinander auszutauschen, in einem überschaubaren, familiären Ambiente, dann solltest Du diesen Termin nicht missen. Überzeug Dich sich selbst! Mit attraktiven Angeboten kannst Du Dir nur dieses Wochenende an den Tagen der Offenen Tür dabei auch noch einiges sparen. zB. wird dir das Startpaket im Wert von Euro 129,00 geschenkt und du sparst nochmal Euro 3,00 jeden Monat auf die Mitgliedschaft.

Schau vorbei und überzeuge Dich einfach selbst.

Wann: Samstag und Sonntag, 29.und 30.09.2018
Wo: Mrs. Sporty, Hans-Gasser-Platz, Villach

(Aussendung:www.X-Do.at)

Bei den am Wochenende am OssiacherSee stattgefundenen Staatsmeisterschaften im Rudern holte sich der Wernberger Pararuderer, Klaus Dolleschal vom RV Nautilus, vor Alex Suppan (RC Donauhort) und Maurice Nkodo (Pirat Wien) über die 2000m Distanz souverän den Titel. Dies war bereits sein 15. Staatsmeistertitel in drei verschiedenen Sportarten.

(Aussendung Kärnten Sport, Foto: Kärnten Sport)

 

 

 

 

An vergangenen Wochenende waren die LC Villach Athletinnen und Athleten wieder bei unterschiedlichen Veranstaltungen erfolgreich im Einsatz:

 

Michaela Zwerger (Jg. 1966) gewann im Zuge des Wachau Marathons den Bewerb über die Vierteldistanz (11 km) in 44:10 Minuten.

Ihr Mann Wolfgang (Jg. 1966) landete über die Halbmarathondistanz in seiner Altersklasse (M50) in 01:26:51 Stunden auf Rang 2.

 

Leon Fian (Jg. 1998)startete beim Wörthersee Ultra Trail – Trailmaniak und gewann die Halbmarathondistanz.

 

Und beim 18. Weissensteiner Draubodenlauf holte sich Georg Albel (Jg. 2001) vom LC Villach über die 4,5 km in 18:06,36 Min. den Tagessieg.

 

Fotos zu Ihrer kostenfreien Verwendung (Quelle: LC Villach | Wolfgang Albel):

·         Foto 1 (WA0001): Leon Villach vom LC Villach gewann beim Wörthersee Ultra Trail den Bewerb über 21,1 km.

·         Foto 2 (WA0000): Georg Albel vom LC Villach holte den Tagessieg beim Weissensteiner Draubodenlauf über 4,5 km.

(Aussendung LC Villach, Fotos KK)

 

Heeresmeisterschaft im Orientierungslauf : Klagenfurter Stabsbataillon holte sich Mannschaftstitel

Vom 18. bis 20. September 2018 wurde in Kärnten die diesjährige Heeresmeisterschaft im Orientierungslauf ausgetragen. 110 Wettkämpfer stellten sich den sehr selektiven und schwierigen Läufen im Oberkärntner Raum. Beim Einzelbewerb mussten zwei Läufe absolviert werden, für die Mannschaftswertung mussten vier Wettkämpfer einen Lauf bestreiten und gemeinsam ins Ziel einlaufen. Zuvor musste sich jedoch jeder einzelne Sportler bereits in seinem Bundesland für die Teilnahme qualifizieren.
Einmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze für Kärnten
Den Heeresmeistertitel im Mannschaftsbewerb erkämpfte sich die Mannschaft 
„Kärnten 3“ mit Offiziersstellvertreter Thomas Wriesnig, Offiziersstellvertreter Siegfried Opetnik, Oberstabswachtmeister Bernhard Rasser und Oberstabswachtmeister Thomas Körbler, alle vom Klagenfurter Stabsbataillon 7 aus der Windisch-Kaserne.
Silber holte sich das Team „Wien 2“ mit Oberst Michael Simlinger, Major Robert Brettner-Messler, Offiziersstellvertreter Bernd Bäuchler und Offiziersstellvertreter Michael Praschinger) vor der Mannschaft „Steiermark 2“ mit Oberst Wolfgang Leudl, Major Thomas Knotz, Vizeleutnant Alois Fuchs, Oberwachtmeister Andreas Kollmann.

Einzelwettkämpfe:
Heeresmeister in der allgemeinen Klasse wurde Hauptmann Peter Fuchs vom Aufklärungsartilleriebataillon 7 aus Feldbach in der Steiermark. Den Vize-Heeresmeistertitel holte sich Stabswachtmeister Christof Wastl vom Jägerbataillon 26 in der Türk-Kaserne in Spittal an der Drau vor Oberwachtmeister Alois Alter vom Versorgungsregiment 1 aus Gratkorn in der Steiermark.
In der Seniorenklasse ging Gold an Oberst Emanuel Braun von der Theresianischen Militärakademie aus Wr. Neustadt. Silber holte sich Oberstabswachtmeister Thomas Körbler vom Stabsbataillon 7 in der Windisch-Kaserne in Klagenfurt. Rang 3  belegte Oberstabswachtmeister Martin Friedl vom Führungsunterstützungsbataillon 1 aus der Villacher Lutschounig-Kaserne.

(Aussendung Bundesheer, Foto: Arno Pusca/Bundesheer)

 


Auf die Bemudas reisen – das klingt nach Urlaub. Nicht so für 17 Masters-Ballhockeyspieler. Die österreichische Ballhockey-Nationalmannschaft nimmt vom 25.bis 30. September ab der IBSHF Masters Ballhockey-Weltmeisterschaft (Ü40) auf den Bermudas teil und messen sich dort mit der Elite des Ballhockeysports. Mit Erich Mokre (Villach) ist auch ein Villacher mit von der Partie. Das österreichische Nationalteam trifft in Gruppe 1 auf Canada Halton Leafs, Old Glory USA, Old Boys Slovenia, Griechenland und Portugal und besteht zum Großteil aus Kärntner Spielern. Der Grund ist einfach: Ballhockey spielt sich hauptsächlich in Kärnten ab.
„Kämpfen bis zum Umfallen“
Angeführt wird die österreichische Nationalmannschaft von Trainer Gernot Jud. Er selbst bringt viel Erfahrung für die Mission „Bermudas“ mit – als Spieler und Trainer. Wir wollen auf internationalem Parkett überzeugen und den Sprung ins Viertelfinale schaffen“, legt er die Marschrichtung vor. Die Aufgabe wird nicht einfach, zumal Team Austria im Vergleich zu anderen Nationen eine geringere Kaderdichte aufweist. „Wir werden von der ersten Minute an kämpfen bis zum Umfallen. Der Wille alles zu geben ist bei uns ungebrochen“, bestätigt Teamkapitän Stefan Lekas, für den es die letzte Weltmeisterschaft sein wird: „Die WM auf den Bermudas wird für mich persönlich ein Highlight, ein schöner Abschluss einer Karriere auf internationalem Niveau.“ Das Nationalteam bereitete sich fünf Monate intensiv auf die bevorstehende Herausforderung vor.
Erfahrene Cracks
Team Austria nimmt seit 2010 an Masters Weltmeisterschaften teil. Diese finden alle zwei Jahre statt. Bei der letzten WM in Banff (Kanada) schaffte Österreich den Klassenerhalt. Weltmeister wurde Kanada. Davor nahm Österreich an Weltmeisterschaften in Bratislava, Pilsen und Tampa/Florida teil.
Spieler, die von Beginn an dabei waren sind Peter Hochkönig, Marco Brandstätter, Martin Gaugg, Harald Kriener, Stefan Lekas und Chris Reiter. Lekas und Reiter sind
Rekordinternationale, haben vor ihrer Karriere bei den Ü40 bereits zehn Jahre im Nationalteam der allgemeinen Altersklasse gespielt.
Team Austria – Der Kader
Tor:
Claudio Mette (Poggersdorf)
Verteidigung:
Gerald Podlesnik (Völkermarkt), Michael Krall (Magdalensberg), Harald Kriener
(Krumpendorf), Robert Neugebauer (Wien), Vittorio Weinzierl (Rosenheim)
Sturm:
Egydius Bernhard (Krumpendorf), Marco Brandstätter (Feldkirchen), Walter Gappitz
(Klagenfurt), Martin Gaugg (Wien), Peter Hochkönig (Klagenfurt), Helmut Tautscher
(Klagenfurt), Stefan Lekas (Krumpendorf), Erich Mokre (Villach), Chris Reiter
(Klagenfurt), Josef Sulzbacher (Poggersdorf), Bernd Germ (Maria Rain)
Trainer:
Gernod Jud (Klagenfurt)
Physiotherapeut:
Mario Filipitsch (Klagenfurt)
ISBHF Masters Ballhockey Weltmeisterschaft: 25. – 30. September 2018, Bemudas
Spielplan der Österreicher im Grunddurchgang:
25. September 2018: Team Austria – Old Glory USA
26. September 2018: Team Austria – Canada Halton Leafs
27. September 2018: Team Austria – Portugal
38. September 2018: Old Boys Slovenia – Team Austria

(Aussendung des österreichischen Masters Ballhockey-Nationalteams, Foto:KK)

Kletter Lead Kärntencup Villach

 

Roman Neuwirth, vom Kletterverein ÖAV Wolfsberg konnte den Kletter Lead Kärntencup in Villach für sich entscheiden. Beim Lead Kärntencup in Villach konnte ich vor Maximilian Fieger 3. und Fian Julian 2. in der Kategorie Herren den Sieg erreingen. Desweiteren erfreut sich mein Teamkolege Maximilian Lenz am Sieg in der Kategorie U16.

(Ausssendung Kärnten Sport, Foto: Roman Neuwirth)

 

Auch das zweite Spiel an diesem Auftaktwochenende musste in der Verlängerung entschieden werden und auch dieses Mal hatte der EC Panaceo VSV das bessere Ende für sich. Brandon Alderson war der Matchwinner.

Drittel 1:

Die Gäste aus Kroatien begannen das Spiel überfallsartig. Bereits in der ersten Minute kamen die Bären auf zwei Torschüsse. Lange konnte der VSV diesen Druck nicht standhalten, bereits in der zweiten Minute musste Dan Bakala hinter sich greifen. Nach einem Abspielfehler in der Defensive nutzte Puskarich die Gelegenheit und versenkte die Scheibe flach im langen Eck. Villach konnte sich nach dem Schock nicht wirklich erholen. In der dritten Minute musste Niki Petrik in die Kühlbox und nur vier Sekunden später folgte ihm Matt Pelech. Die Adler spielten aber ein sehr gutes Penalty-Killing und Zagreb konnte keine wirklich gefährliche Chance kreieren. Trotzdem waren die Gäste auch danach die aktivere Mannschaft mit stets gefährlichen Aktionen in der Offensive. Erst in der zehnten Minute feuerte Jamie Fraser den ersten Torschuss ab. Danach konnten sich die Villacher auch erstmals im Powerplay versuchen. Die Überzahl war gefällig mit Tormöglichkeiten für Alderson, Wolf und Pollastrone, die größte Chance fand aber Blaine Down vor. In der 17. Minute fuhr er alleine auf Corbeil zu, schoss aber über das Tor. 18:30 waren gespielt als der VSV erstmals jubeln durfte. Fraser tankte sich mustergültig durch, spielte die Scheibe perfekt auf Pollastrone ab und unsere Nummer 36 glich das Spiel aus. Mit diesem 1:1 Remis ging es in die erste Drittelpause.

Drittel 2:

Der Mittelabschnitt begann gleich mit einer Strafe für Sharp. Villach spielte abermals ein gutes Penalty-Killing und Dan Bakala war mit einem tollen Pad-Save zur Stelle. In der fünften Minute hatte Sharp dann eine gute Chance. Matt Pelech tankte sich über rechts ideal durch und legte den Puck in die Mitte, Corbeil konnte aber aus kurzer Distanz entschärfen. Villach war zu Beginn des Drittels im Aufwind, nach einem Super-Pass von Lanzinger scheiterte Jerry Pollastrone abermals am starken Keeper der Kroaten. Zagreb war zu dieser Zeit meist mit Schüssen aus der Distanz gefährlich. Bakala wirkte aber äußerst solide. Danach entwickelte sich ein sehr offenes Spiel, die ganz großen Chancen fehlten allerdings. Glück hatten die Kroaten dann in Minute 31, als ein Weitschuss von Fraser nur an die Querlatte ging. Gegen Ende des Mittelabschnittes hatten die Villacher wieder mehr Spielanteile und auch mehr Chancen. Die Konsequenz daraus war eine Strafe gegen Zanoski drei Minuten vor der Drittelpause. Die Adler konnten diese Gelegenheit zwar nicht nutzen, durften aber kurz vor Ende trotzdem nochmals jubeln. Nach einer Drangperiode drückte Bernd Wolf von der blauen Linie ab, den Rebound verwertete abermals Jerry Pollastrone. Neun Sekunden vor Drittelende gingen die Villacher somit erstmals in Führung.

Drittel 3:

Auch das Schlussdrittel begann gleich mit einem Powerplay für Zagreb. Fraser musste wegen Spielverzögerung in die Kühlbox. In diesem Unterzahlspiel konnte sich Dan Bakala mehrmals auszeichnen und hielt die Führung für den VSV fest. In den darauffolgenden Minuten geschah wenig, beide Mannschaften agierten vorsichtiger. Mit Fortdauer des letzten Abschnittes schadete sich der VSV aber immer wieder selbst mit unnötigen Strafen. In einem dieser Powerplays gelang den Kroaten schlussendlich der Ausgleich. Ein Schuss von der blauen Linie wird unhaltbar abgefälscht und geht Bakala durch die Beine. Trotz einiger weiteren Strafen blieb es schließlich beim 2.2 nach regulärer Spielzeit und der VSV musste abermals in die Overtime.

Overtime:

In der Verlängerung hatten die Villacher dann die große Chance auf den Sieg, denn Sauve musste für zwei Minuten raus. Der VSV konnte sich zwar durchgehend festsetzen, wirklich gefährlich wurde es aber vor Corbeil nicht. In der 64. Minute kam es dann zu einer kuriosen Situation. Alderson fuhr einen Konter und verwertete seinen eigenen Rebound, die Mannschaft und die Fans jubelten, alles war bereit zum Shake-Hands. Die Kroaten wollten aber, dass sich die Schiedsrichter diese Szene nochmals ansehen. Sie reklamierten ein Foul vor dem Konter. Nach dem Videobeweis entschieden die Referees dann aber doch auf Tor und somit gewann der EC Panaceo VSV auch das zweite Spiel an dem Auftaktwochenende in der Overtime.

EC Panaceo VSV 3:2 n.V KHL Medvescak Zagreb

(Aussendung EC VSV, Foto: EC VSV)

 

Bittere Nachrichten aus Deutschland. VSV-Ikone Hebert Hohenberger, der seit zwei Jahren in der deutschen Oberliga als Coach tätig ist, musste sein Engagement abbrechen. Der 49-jährige Villacher und Präsident des Kärntner Eishockeyverbandes, der vier österreichische Meistertitel, einen EBEL- und einen DEL-Titel als Spieler holte, erkrankte schwer und muss sich einer umfangreichen Behandlung unterziehen.Über den geauen Zustand des ehemaigen Villacher Hockeystars und Verbandspräsidenten ist derzeit nichts bekannt. Wir wünschen dem "Herby" alles Gute und das er bald wieder auf fie Beine kommt...

(Foto: Archiv)

 

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