Diese Seite drucken
FP-Baumann und Nießner fordern runden Tisch gegen aggressive Bettelei

 


Zur neu aufgeflammten Bettlerdiskussion stellt Stadtrat Erwin Baumann klar: „Die Freiheitlichen sind für jede Maßnahme, die aggressive Formen der Bettelei eindämmen. „Wenn Passanten sich in der Villacher Innenstadt durch Bettler bedrängt fühlen, ist es höchste Zeit einzuschreiten“, ist die Obfrau des freiheitlichen Gemeinderatsklubs, Katrin Nießner, überzeugt. Baumann und Nießner fordern einen runden Tisch gegen aggressive Bettelei in Villach. Neben den Parteienvertretern und dem Stadtpolizeikommandanten Erich Londer sollte auch eine kundige Auskunftsperson des Landes am Bettelgipfel teilnehmen.
Bei den Freiheitlichen hätten sich Bürger gemeldet, denen Bettler bis zum Auto gefolgt seien. Eine Dame habe beispielsweise berichtet, wie sie am hellichten Tage in einer engen Seitengasse aktiv um Geld angebettelt wurde, ergänzt Baumann. Nießner gibt zu bedenken, dass selbst Verkäufer von Straßenzeitungen manchmal derartig hartnäckig vorgehen würden, dass es Unbehagen bei den angesprochenen Passanten auslöse.
Die Klubobfrau zeigt sich verwundert über die in diesem Zusammenhang getätigte Forderung der Villacher ÖVP nach einer Resolution an das Land: „Die Schwarzen sitzen in der Regierung. Sie haben es in der Hand, das Kärntner Landessicherheitsgesetz entsprechend zu verschärfen“. Baumann und Nießner halten abschließend fest: „Die Freiheitlichen werden aggressiven Bettelformen Einhalt gebieten. Eine Verschärfung des Kärntner Landessicherheitsgesetzes ist – auch auf Landesebene - unterstützenswert.“

(Aussendung der Stadt FPÖ)

Share this article