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Der „Internationale Tag für Toleranz“ am 16. November wird heuer in Villach mit einem aufwühlenden Filmklassiker gefeiert: „Bent“ wird im Stadtkino gezeigt.

Die Queer-Filmtage in Villach wollen „queere“ Filme in Kärnten sichtbarer machen. Gezeigt werden nationale und internationale Streifen sowie Kurzfilme, die die Vielfalt der LGBTIQ-Community (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und andere Formen) widerspiegeln. Die positive Repräsentation dieser Lebenswelten, Geschichten die einem helfen, sich zugehörig zu fühlen und natürlich auch Unterhaltung sind Gründe, warum die Queer-Filmtage gegründet wurden und veranstaltet werden.
 
Der nächste Film wird bereits am Freitag, den 16. November, am Internationalen Tag für Toleranz, im Filmstudio Villach gezeigt. Dafür wurde ein Klassiker aus dem Jahre 1997 ausgewählt. „Bent“ ist ein Starbesetzter homosexueller Filmklassiker mit Sir Ian McKellen, Clive Owen und Mick Jagger und zeigt die Geschichte von Max, der im Berlin der Zwischenkriegszeit lebt und durch seine Homosexualität im KZ Dachau landet. Der Film wird im Original mit Untertiteln vorgeführt.
 
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich zu vernetzen, Menschen kennenzulernen, Erfahrungen zu tauschen und beim „Get-Together“ ins Gespräch zu kommen. Unterstützt werden die „Queer-Filmtage“ von der Stadt Villach, dem Land Kärnten, dem Bundeskanzleramt, der ÖH Klagenfurt und dem Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung.

Termin

"Bent", Original mit Untertiteln
Filmstudio Villach
16. November, 20 Uhr

Anschließend "Get-Together"

(Aussendung der Stadt Vilach)



Leitner: Bundesregierung will Vertretung von SeniorInnen und behinderten Menschen in Sozialversicherung ersatzlos streichen. Resolution verabschiedet. 

„Die Seniorinnen und Senioren haben mit ihrer Arbeitskraft und ihren Beiträgen ein erfolgreiches Sozialversicherungs-System aufgebaut – dass es jetzt ohne ihre Mitsprache zum Radikalumbau kommt und sie von einer Mitentscheidung völlig ausgeschlossen werden, ist schlichtweg inakzeptabel“, kritisiert SPÖ-PensionistInnensprecher Bundesrat Gerhard Leitner die geplante Kassenreform der Bundesregierung scharf. 

Die geplante Beseitigung der Beiräte – durch die Seniorinnen und Senioren aus der Entscheidungsfindung de facto ausgeschlossen werden – trifft zudem auch die Vertreterinnen und Vertreter behinderter Personen.

„Der Beirat beim Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger hat als Protest gegen dieses Vorgehen eine Resolution verabschiedet, die die Bundesregierung auffordert, sich mit aller Kraft gemeinsam mit Ländern, Sozialpartnern und Trägern für eine echte Gesundheitsreform im Sinne der Patientinnen und Patienten einzusetzen“, verdeutlicht Leitner, der zudem darauf verweist, dass das geplante Vorhaben schlicht verfassungswidrig ist: „Der Ausschluss der SeniorInnen und der behinderten Menschen von der Mitbestimmung in der Selbstverwaltung ist eine klare Diskriminierung dieser Versichertengruppen. Das widerspricht der Definition der Selbstverwaltung im Art 120c Abs 1 B.-VG und dem Gleichheitsgrundsatz. Das ist somit eindeutig verfassungswidrig.“

„Was die ältere Generation dieser Bundesregierung wert ist, zeigt sie mit solchen Aktionen besonders deutlich. Wir haben Jahrzehnte gearbeitet und unsere Kraft in ein funktionierendes System für alle Österreicherinnen und Österreicher investiert – zum Dank werden wir jetzt von der Mitgestaltung ausgeschlossen und unsere Gesundheit verkommt zum Sparobjekt. Es steht an zu befürchten, dass insbesondere die Pensionistinnen und Pensionisten den jetzt in der ‚neuen SV‘ tonangebenden Unternehmern nichts mehr wert sein werden“, schließt Leitner.

(Aussendung der SPÖ Kärnten)

 

Im Rahmen des „Infotages Trinkwasser 2018“ tauschten sich Kärntens Wasserversorger über aktuelle Themen zur Trinkwasserversorgung aus.

Am heutigen Dienstag trafen sich 325 Verantwortliche aus der Kärntner Trinkwasserbranche, um über aktuelle Themen rund um die Trinkwasserversorgung zu diskutieren und sich über neue Entwicklungen auszutauschen.
 
„Außerdem wird mit diesem Infotag den zahlreichen Kärntner Wassermeistern die Möglichkeit zur Weiterbildung und Zertifikatsverlängerung geschaffen“, so Wasserreferentin Stadträtin Katharina Spanring. „Ein überregionaler Wissensaustausch ist immens wichtig, um einerseits die durchgehend sehr hohe Qualität des Kärntner Trinkwassers zu erhalten. Sie stellt aber auch sicher, dass wertvolles Wissen für den Umgang mit Krisenfällen ausgetauscht wird und in Notsituationen richtig gehandelt wird.“ Ein Punkt der Tagesordnung befasst sich zum Beispiel explizit mit Maßnahmen zum richtigen Risikomanagement und der Sicherung der Trinkwasserversorgung. „
 
Die fachliche Unterstützung sowie die Organisation der Veranstaltung erfolgt durch das Wasserwerk der Stadt Villach, dem Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung Wasserwirtschaft, der Österreichischen Vereinigung für das Gas und Wasserfach (ÖVWG) sowie der Kärntner Verwaltungsakademie. „Es ist besonders erfreulich, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wasserwerkes eine Vorreiterrolle übernehmen und andere Gemeinden an ihrer erfolgreichen Arbeit zur Sicherstellung der Wasserversorgung teilhaben können“, so Stadträtin Spanring. „Sie sind in ganz Kärnten aufgrund ihrer umfangreichen Kompetenz sehr gefragt und geben ihr Wissen selbstverständlich gerne weiter.“

Weitere Themen der heutigen Tagung: Bedeutung der EU Datenschutzverordnung für kleinere Wasserversorger; Infos zum Projekt Trinkwasserversorgung Zentralraum Kärnten, Verantwortung aus der Sicht des Wasserversorgers im Krisenfall, und viele andere.
(Aussendung Stadt Vilach, Foto: Karin Wernig)

 

AK warnt vor Kostenfalle: Online-Portal „Viagogo“ schlägt Buchungs- und Liefergebühr oben drauf

AK-Konsumentenschützer schlagen bei Online-Plattform für Tickets und Live-Events wieder Alarm. Anfragen und Beschwerden häufen sich bei den AK-Konsumentenschützern. „Die Online-Ticketbörse zockt die Käufer mit unrechtmäßigen Gebühren ab“, sagte AK-Konsumentenschutzexpertin Daniela Seiß.

Schnell noch Tickets seines Lieblingsinterpreten für das nächste Konzert bei ‚Viagogo‘, einer Online-Ticketplattform, bestellen ist einfach und bequem – doch um welchen Preis? Einen zu hohen und unrechtmäßigen, wie AK-Konsumentenschützerin Daniela Seiß bestätigte: „Die Plattform ist ein Marktplatz für sog. sekundäre Tickets mit einer intransparenten Gesamtpreisgestaltung. Der Gesamtpreis ist nicht von Beginn an ausgewiesen.“ Der Weiterverkauf der Tickets ist zwar nicht verboten, doch es ist nicht erkennbar, woher die Eintrittskarten kommen. Die Ticketplattform ‚Viagogo‘ beschäftigte die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Kärnten bereits in der Vergangenheit: „Zuerst wird ein Ticketpreis angegeben und bei Abschluss des Kaufs werden Buchungs- und Liefergebühren nochmals oben draufgeschlagen“, so Seiß und warnte: Die Gesamtkosten für die Karten werden einfach erhöht. Das ist kein rechtmäßiges Vorgehen!“

Gesamtpreis erst nach Eingabe der Kreditkartendaten
Man sucht nach Eventkarten und stößt unter den ersten zehn Google-Suchtreffern unvermeidlich auf die Homepage von ‚Viagogo‘. Auch die Kärntnerin Manuela K. fiel auf die Online-Plattform rein: „Statt der anfangs ausgewiesenen 300 Euro für zwei Tickets wurden schlussendlich 421 Euro daraus. Mehrwertsteuer, Buchungs- und Liefergebühren kamen nach jedem Buchungsschritt hinzu.“, erklärte Seiß einen aktuellen Fall, der die AK-Konsumentenschützerin beschäftigt. Ein zusätzliches Druckmittel der Plattform um den Verkauf schneller abzuschließen ist ein Online-Countdown mit dem Hinweis ‚Nur noch wenige Tickets vorhanden‘.

„Wir haben erfolglos versucht, ‚Viagogo‘ mit Sitz in der Schweiz zu kontaktieren“, sagte die Konsumentenschützerin und rät: „Finger weg von solchen dubiosen Plattformen. Wenn man Tickets für eine bestimmte Band oder einen Interpreten sucht, dann immer zuerst auf der Homepage der Künstler nachsehen – hier wird meist der offizielle Link zum Ticketverkauf angezeigt“.

(Aussendung AK Kärnten)

 

Wenn es um das Kinderbetreuungsgeld geht, können Eltern zwischen dem Kinderbetreuungsgeld-Konto und dem einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld wählen. Weil aber die Berechnungsmethoden kompliziert sind, bietet die Arbeiterkammer seit 2017 kärntenweit Elternfrühstücke, bei denen sich werdende Eltern alle Infos zum Thema einholen können. Für kommenden Freitag, den 16. November, gibt es noch freie Plätze in Klagenfurt.

Seit März 2017 gelten Neuerungen beim Kinderbetreuungsgeld-Konto sowie der Familienzeitbonus. In Kooperation mit der Kärntner Gebietskrankenkasse lädt die AK Kärnten werdende Eltern zu einem Elternfrühstück ein, um über die Regelungen zu informieren.

Die Teilnahme am Elternfrühstücke ist kostenlos. In gemütlichem Rahmen und beim gemeinsamen Frühstück, klären Experten von AK und GKK über alle rechtlichen Belange auf. Im Anschluss können Eltern bei Unklarheiten natürlich noch weitere Fragen stellen.

Termine 2018:

16. 11. 2018 AK Klagenfurt
23. 11. 2018 AK Spittal
30. 11. 2018 AK Wolfsberg
14. 12. 2018 AK Villach
14. 12. 2018 AK Klagenfurt

Beginn jeweils um 9 Uhr, Teilnahme ausschließlich mit Anmeldung unter:
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Telefon: 050 477-2203

(Aussendung Arbeiterkammer Kärnten)

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