KMU Marketing Agentur
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Erfreuliche Nachricht aus Wien: Sanierung und Ausbau der HTL Villach wurden dieser Tage endgültig vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung freigegeben. Damit steht einem Baubeginn in den kommenden Monaten nichts mehr im Weg. Die Kosten dürften sich auf rund 21 Millionen Euro belaufen. Als Zeitrahmen sind zweieinhalb Jahre vorgesehen.
 
Doppelter Standortwechsel
 
Die Stadt Villach ist zwar am Bauprojekt nicht direkt beteiligt, dennoch haben
die Maßnahmen für sie Konsequenzen: Denn ein wichtiger Teil der Sanierung ist das Zusammenfassen aller HTL-Schülerinnen und Schüler am Hauptstandort. Derzeit werden rund 300 Jugendliche in Form einer Expositur in der Richard-Wagner-Schule unterrichtet. Diese Räumlichkeiten werden mit Ende des HTL-Bauprojekts frei.
 
Konzepte für die Nachnutzung

Bürgermeister Günther Albel hat bereits Vorstellung für die Nachnutzung. „Die Khevenhüller-Volksschule könnte dorthin übersiedeln. Damit stünden den Kindern größere und modernere Räumlichkeiten zur Verfügung.“ In die somit freiwerdende Khevenhüllerschule könnten wiederum Abteilungen des Magistrats übersiedeln, die derzeit mit Platzproblemen zu kämpfen haben. Auch alternative Nutzungen der Gebäude seien denkbar, etwa für Büros und Wohnungen. „Ich habe meine zuständigen Beamten damit beauftragt, die verschiedenen Möglichkeiten zu prüfen“, sagt Albel.
(Stadt Villach, Foto: HTL Villach)

 

Lesung! Strein 1923 präsentiert Monika Grill mit lyrischer Prosa, Gedichten und Sprachliedern!

Die preisgekrönte Autorin Monika Grill liest am Donnerstag, 24. Jänner, 18:30 Uhr, bei Strein 1923 in der Italiener Straße aus ihrem jüngsten Werk „Die Kunst des Untergehens – Lyrik und Sprachlieder“ (Verlag SchriftStella).


Ist es möglich, kunstvoll unterzugehen? In ihrem Lyrikband begibt sich Monika Grill auf eine literarische und menschliche Reise, bei der, allen Widrigkeiten zum Trotz, Mut und Zuversicht am Werk sind. „Im Mittelpunkt dieser Sammlung von Gedichten, lyrischer Prosa und Sprachliedern steht die Beziehung zum eigenen Leben und zu dem des Planeten Erde. Im Spannungsfeld zwischen dem Schrecklichen und Schönen bilden die Worte einen Bogen vom Persönlichen zum Universellen und vom Regionalen zum Globalen“, so Monika Grill.  Die Texte sind von Rhythmus und Musikalität geprägt und malen starke, klare Bilder von herber Schönheit.

Die Autorin Monika Grill wurde 1956 in Klagenfurt geboren. Von 1978 bis 2010 lebte und arbeitete sie in den USA. Seit 2010 ist ihr Lebensmittelpunkt wieder in Klagenfurt, wo sie seit 2013 als freischaffende Schriftstellerin sowie Mit- und Alleingestalterin von kulturellen Veranstaltungen, Lesungen und Radiosendungen fungiert.

Sie ist außerdem Mitglied des KSV (Kärntner SchriftstellerInnenverband) und durfte sich bereits über einige Auszeichnungen freuen:
1. Platz beim Kärntner Lyrikpreis der Stadtwerke Klagenfurt 2016, 2. Platz beim Literaturpreis der Klagenfurter Gruppe 2014 für die Kurzgeschichte „Das Tier in mir“, 1. Platz beim Poetry Slam im Rahmen des Krimifestivals in Klagenfurt 2014.
 


Gerhard Lehner, bekannt als Musiker, Sänger und Schauspieler sowie als künstlerischer Leiter des klagenfurter ensemble und Intendant der theaterHALLE 11, wird die Lesung auf seiner Bassklarinette musikalisch begleiten.

(Aussendung Stadtmarketing, Foto: Hannes Pacheiner)


Rahmenbedingungen für Arbeitsmarkt und Investitionen sind entscheidend, so ÖHV-Präsidentin Reitterer.

Eine vom Marktforschungsinstitut MindTake präsentierte Studie zur Tourismusgesinnung zeigt, knapp drei Viertel der Österreicher sehen das Land als hochwertiges Urlaubsziel. Neun von zehn wollen noch mehr Fokus auf Qualität. Laut Michaela Reitterer, die Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), führt daran nichts vorbei: „Wollen wir weiter um den Titel in der Tourismus-Champions League mitspielen, müssen wir unsere Stärken ausbauen“, wünscht sie sich noch mehr Dynamik in der Tourismuspolitik des Bundes.

To do Nr. 1: Zukunftsfitter Arbeitsmarkt
Entscheidend sei die zukünftige Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. „Österreichs Arbeitsmarkt muss zukunftsfit werden. Sonst werden wir unser Potential nicht voll abrufen können“, verweist Reitterer auf die Schließung von Betriebsteilen und Schließtagen in Skihütten. Die Ende letzten Jahres beschlossene Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte und die Regionalisierung der Mangelberufsliste bewertet sie als zwei wichtige Impulse: „Weitere werden folgen müssen“, streicht sie vor dem Hintergrund des deutschen Fachkräfteeinwanderungsgesetzes hervor.

To do Nr. 2: Investitionsfreundliches Klima schaffen
Zweiter Hebel für die Qualitätsoffensive sei die Reparatur der AfA. „40 Jahre Abschreibungsdauer sind ein Riesenbremsklotz im internationalen Wettbewerb. Hier braucht es rasch eine Änderung“, erklärt Reitterer mit Verweis auf die MindTake-Studie. Mit Qualitätstourismus verbinden die Befragten neben hochwertigem Service das Hotel- und Wellnessangebot. Das ist unter den aktuellen Rahmenbedingungen nur schwer zu halten: „Wer entspannt gerne in 40 Jahre alten Bädern oder Spas?“ Reitterer sieht zwei Lösungen: die Kürzung der Abschreibungsdauer auf 25 Jahre oder den Wechsel zur degressiven Abschreibung. Beides bringe wichtige Impulse.

Nötig: Strategie mit Substanz und Weitblick
Das Um und Auf für langfristigen Erfolg sei eine erfolgreiche Tourismusstrategie: „Dazu braucht es Weitblick, Planung und eine konsequente Umsetzung der To dos“, wünscht sie sich, dass die strategischen Leitlinien des Plan T mit Maßnahmen und KPIs unterfüttert und einem Zeitplan versehen werden.

Die kompletten Ergebnisse der Studie finden Sie hier zum Download.

(Aussendung ÖHV, Foto:ÖHV)



Nach dem bedauerlichen Aus für den Fach´l-Standort in Villach bietet das Stadtmarketing den Fach´l-Ausstellern sowie  Interessenten Hilfestellung bei der Suche von innerstädtischen Vertriebsstellen, wie beispielsweise Shop-in-Shop-Kooperationen. Das Stadtmarketing vernetzt dann die zukünftigen Partner.

Die (geschützte) Idee des Fach´l in der Postgasse ist trotz der aktuellen Turbulenzen zukunftsweisend:  Hier konnten Unternehmer ihre Produkte in Obstkisten anbieten und verkaufen. Es entstand ein einzigartiger Kreativ-, Design- und Schmankerl-Shop.

„Das Grundkonzept ist sehr hoffnungsvoll. Ein Shop-in-Shop-Konzept oder auch beispielsweise eine Ausstellungsvitrine in einem Innenstadtbetrieb aufzustellen, kann eine Chance für Kleinstunternehmer sein, ihre Produkte entsprechend anzubieten. Deshalb bieten wir allen Interessierten aber auch ganz besonders jenen Fach´l-Ausstellern, die derzeit sozusagen in der Luft hängen, Hilfestellung bei der Suche nach neuen Vertriebsmöglichkeiten. Wir nehmen mit den heimischen Händlern und Betreiben Kontakt auf, um zu vernetzen beziehungsweise Interessierte zusammenzubringen“, betont Stadtmarketing-Chef Gerhard Angerer. Wirtschaftsreferentin Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner begrüßt die Initiative, um das sympathische Geschäftsmodell nachhaltiger auf Schiene zu bringen: „Vielleicht muss man am Konzept noch etwas nachschärfen, aber grundsätzlich bemühen wir uns gemeinsam, diese frequenzbringende Geschäftsidee als Magnet in der Innenstadt zu halten.“ 

Interessenten für innerstädtische Vertriebsstellen (beispielsweise Shop-in-Shop-Konzept) können sich beim Stadtmarketing Villach, Herrn Matjaz Lavtizar, melden. Telefon: 04242 / 46600.
(Aussendung Stadtmarketing, Foto: Stadtmarketing)

 

Am 07.01.2019 gegen 13:20 Uhr fuhr eine 56-jährige Frau aus Gitschtal im Schigebiet Nassfeld, Bezirk Hermagor, auf der Familienabfahrt talwärts und kollidierte im Bereich der Kreuzung mit der FIS-Abfahrt mit einem bislang unbekannten Schifahrer, der seine Fahrt nach der Kollision fortsetzte und Fahrerflucht beging.
Die Frau erlitt bei der Kollision Verletzungen unbestimmten Grades und wurde von der Bergrettung zum Notarzt der NAH-Station des Airmed 1 gebracht und mit dem Notarzthubschrauber weiter in das Krankenhaus Villach geflogen.

(Aussendung Polizei Kärnten, Symbolfoto: Rettung Kärnten)

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